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Pfingstwochenende in der Romandie

Die Matches gegen Lavaux und Genève

Sonntag, 05. Juni: Lavaux

Nach unserem erfolgreichen Start in die neue Mid-Amateur-Saison mit dem Sieg gegen Montreux standen über Pfingsten gleich zwei Auswärtsmatches auf dem Programm.

Früh am Sonntagmorgen ging die Reise Richtung Genfersee nach Lavaux. Nachdem wir bereits am 14. Mai, scheinbar wetterbedingt, vergeben nach Lavaux gefahren sind, waren die Hoffnungen gross, dass es dieses Mal klappen würde. Beim Blick in den Himmel konnte man sich allerdings noch nicht ganz sicher sein, es goss nämlich in Strömen.

In Lavaux angekommen wurden wir, wie schon letztes Mal, freundlich begrüsst und uns wurden Kaffee und Gipfeli angeboten. Danach ging es auf die Driving Range, wo wir uns einspielen konnten. Verbunden mit der Hoffnung, dass der leichte Regen noch vollständig verschwindet, starteten wir zu den morgendlichen Foursomes. Mit viel Kampfgeist konnte auf fremdem und teils sehr feuchtem Territorium ein Sieg errungen werden. Die Ausgangslage vor den Einzeln war mit einem 2:1 Rückstand für uns somit immer noch in Ordnung. Gestärkt durch einen knackigen Salat und Pasta mit verschiedenen Saucen ging es mit den Einzeln los. Trotz vollem Einsatz konnte am Nachmittag wiederum nur ein Sieg verbucht werden und so zeigten uns die Waadtländer den Meister. Zumindest schien teilweise sogar die Sonne und der freundschaftliche Kontakt mit unseren Gegnern war sehr angenehm.

Der Golftag wurde mit Fleischplättli sowie rotem und weissen Wein aus der Region abgerundet. Lange konnten wir allerdings nicht verweilen, mussten doch drei Spieler am selben Abend weiter nach Genf reisen, wo am nächsten Tag die nächste Partie gespielt werden durfte.

Übrigens ist die Anlage in Lavaux sehr gepflegt, bietet abwechslungsreiche Spielbahnen und ist in eine leicht hügelige Landschaft eingebettet. Ein paar Mal muss man etwas hochlaufen. Die schöne Aussicht und die intakte Natur entschädigen aber allemal für die Strapazen.

Pfingstmontag, 06. Juni: Genf


Bereits am Vortag bezogen wir unser Nachtquartier in Genf. Die Zufahrt war trotz modernsten Navigationssystemen nicht für alle ganz anspruchslos. Umso erfreulicher war der Moment, als das Team dann komplett versammelt war. Das in Frankreich in Golfplatznähe gelegene und innen modern ausgebaute Hotel befand sich in einem Quartier, das einem an die Banlieues von Paris erinnerte. Dennoch wurden wir bei unserem Fussmarsch zum Abendessen und zurück nicht überfallen. Vermutlich wurden potenzielle Räuber durch unser sehr athletisches Erscheinungsbild bereits vorher abgeschreckt.

Nach einer ruhigen Nacht in überwarmen Zimmern fuhren wir am nächsten Morgen Richtung Golfclub de Genève. Golf hat in Genf eine lange Tradition, wurde der Club doch bereits 1921 gegründet. Auf dem im Jahr 1973 durch Robert Trent Jones Senior designten Golfplatz wird jährlich die mit 250‘000 Euro dotierte Rolex Trophy, ein Event der European Challenge Tour, durchgeführt. Der traditionelle Eindruck wurde uns bereits in der Caddyhalle bestätigt, wo wir einen Blick auf Golfschläger längst vergangener Tage blicken konnten, was sehr eindrücklich war.

Angekommen im noblen Clubrestaurant wurden wir von unseren Gegnern freundlich empfangen und konnten gemeinsam frühstücken. Bei dieser Gelegenheit erfuhren wir auch, dass einige der Genfer die Thuner Allmend ebenfalls kennen. Allerdings von der anderen Seite des Wäldchens, nämlich vom Militärdienst.

Gestärkt ging es danach los in Richtung Driving Range, wo bereits Bälle zum Einspielen bereit lagen. Heiss aufs Golf spielen sowie den schönen Platz begaben wir uns dann zu Tee eins, wo wir von einem Marshall in Empfang genommen und instruiert wurden. Ein „Bienvenue“ an uns stand auch auf der Anschlagtafel beim Abschlag. Zusätzlich zu diesen sehr geschätzten Gesten gab es für alle noch etwas zu trinken sowie Studentenfutter mit auf die Runde. Dies unterstreicht die professionelle Organisation und Zuvorkommenheit unserer Gastgeber. Leider bekamen die Rosinen und Nüsse unseren Gegnern wohl etwas besser und wir lagen nach den Foursomes mit 2.5:0.5 hinten.

Das Mittagessen durften wir von der Karte bestellen. Für alle Gänge reichte die Zeit leider nicht. Was verkostete wurde, erhielt aber von allen höchste Noten und so konnten wir die Einzel mit frischer Energie angehen. Bei schönstem Wetter wurde um jeden Schlag gekämpft und das Endresultat von 6:3 für die Genfer sieht deutlicher aus, als es effektiv war. Vieles war sehr knapp und wir konnten uns dem Matchplay in seiner reinen Form erfreuen; Ein Heidenspass und, excusez l’expression, einfach geil J Sicher darf auch von einem Heimvorteil gesprochen werden. In den Matches haben wir einige Schlagvariationen beobachtet, die wir auf unserer Anlage nicht einsetzen müssen bzw. nur schwer anwenden können wie z.B. Drive-and-runs vom Fairway unter einem Baum durch sowie Putts ab 15m vor dem Grün. Hätten wir uns Caddies für CHF 50.00 pro 18-Loch gegönnt, wäre unter Umständen alles ganz anders gekommen. Wie ich aber lernen musste, existiert der Konjunktiv beim Golfsport nicht oder nur am Stammtisch und so müssen wir mit den Tatsachen weiterleben.

Nach der Runde sind wir noch kurz mit den Genfern Gentlemen zusammen gesessen und es wurde auf den Sieg bzw. die Niederlage angestossen. Etwas enttäuscht, müde aber irgendwie dennoch glücklich fanden wir danach den Weg zurück in unser schönes und geliebtes Berner Oberland.

Wer den Golfsport liebt, muss sich unbedingt einmal eine Runde im GC de Genève gönnen. Die relativ hohe Greenfee ist es allemal wert und der Besuch wird in vielerlei Hinsicht belohnt. Wir waren uns einig, dass diese Anlage zu den Top 3 in der Schweiz gehört.

Erkenntnisse 

  • Lavaux wird auf der Landkarte durchwegs falsch geschrieben, eigentlich schreibt es sich Laveaux
  • Der Chrigel hört und macht, wenn man ihm sagt, er habe zu gewinnen J
  • Wer denkt den Weg zu kennen und diesen in überzeugender Art geht, wird Nachläufer finden, nicht zwingend aber das Ziel ;-))
  • Mannschaftsgolfen und Matchplay machen einen riesen Spass

Es spielten:
Markus von Allmen, Hans Gerber, Peter Hagemann, Christoph Harnisch, Pascal Jaun, Lars Kyprian, Stefan Rautiainen, Michel Siegenthaler, Martin Spring

Erfolgreicher Start in die SMATC 2017

Endlich konnte gespielt werden...

Nach Plan wären die Thuner Mid-Amateure am 14. Mai in die Turniersaison gestartet. Aufgrund der nassen Platzverhältnisse musste der Match gegen das Team des GC Lavaux aber sehr kurzfristig verschoben werden.

Am Sonntag, 28. Mai stand deshalb nun der erste Vorrundenmatch gegen das Team des GC Montreux auf den heimischen Anlagen des GC Thunersee auf dem Programm. Nach einem feinen Kaffee wurde um 08.00 Uhr bei schon fast 30 Grad zu den Foursomes gestartet. Der aus dem Kanton Waadt stammende Gegner zeigte sich als zähes und eingespieltes Team. Eingespielt auch deshalb, weil sie aus den drei schon gespielten Matches zwei für sich entscheiden konnten. Zum Mittagessen kamen die Romands mit einem Vorsprung von 2 gegenüber einem Sieg für den GC Thunersee.

Ein kleiner, aber nicht unüberwindbarer Rückstand sollte aufgeholt werden. Bei sommerlichen Temperaturen konnten die Thuner den Heimvorteil ausspielen: In den 6 Einzel-Matchplays konnten 3 Matches gewonnen werden und der zusätzlich geteilte Match führte zu einem Gesamtergebnis von 4 1/2 Punkten für beide Mannschaften. Ein Suddendeath-Playoff musste über den Sieg in dieser Begegnung entscheiden. Markus von Allmen, mit zwei Siegen aus den beiden Matches "im Gepäck" trat für den GCT an und konnte den Sieg dank einem gespielten Par auf dem ersten Zusatzloch zu Gunsten des GCT entscheiden.

Herzliche Gratulation an Markus aber natürlich auch an das ganze Team, welches bis zum Schluss sehr gut gekämpft hat. Im Einsatz standen: Markus von Allmen, Michel Siegenthaler, Lars Kyprian, Hans Gerber, Peter Hagemann und Roger Oppliger.

Bereits am nächsten Wochenende stehen zwei weitere Matches für die Mid-Amateure auf dem Programm: Am Sonntag wird das verschobene Match im GC Lavaux gespielt und am Montag steht das Match gegen den Gruppenfavorit des GC Genève auf dem Programm.

Wir wünschen den Thuner Mid-Amateuren für die beiden Matches viel Glück und die nötige Ausdauer. 


Mid-Amateure 2016

Das Team des GC Thunersee 2016:

Ernst Frey, Hans Gerber, Peter Hagemann, Christoph Harnisch, Lars Kyprian, Nicoletta Matropierro, Irene Oppliger, Roger Oppliger, Stefan Rautiainen, Michel Siegenthaler, Martin Spring, Markus von Allmen

 

 


Sonntag, 10. Juli 2016

1/8-Finale GC Thunersee - GC Lausanne 4:5-Niederlage

im GC Thunersee


Heisse Temperaturen und Sonnenschein - auch das gibts für Mid-Amateur-Matches.

Nach der Papierform war es klar: Die Lausanner traten mit 4 Spieler an, welche allesamt tiefer waren als dasjenige des besten Thuner. Und sie spielten auch dementsprechend...

In den Fousomes konnten die Thuner sehr gut mithalten und sogar zwei der drei Matches gewinnen. Dabei zeigten das heimische Team Neven wie Drahtseile, wurden doch beide Matches erst auf den letzten beiden Bahnen entschieden.

In den Einzelmatches kam die Handicapdifferenz deutlicher zum Vorschein: Die Lausanner Singlehandicap-Spieler machten kaum Fehler und nutzten die Fehler der Thuner rigoros aus. Die beiden handicapmässig ausgeglichenen Matches wurden von den Einheimischen gewonnen. Zum Sieg und zur Qualifikation für die nächste Runde hätte es nur noch ein Sieg gebraucht. Doch es sollte nicht sein. Die letzte Hoffnung, Hans Gerber musste gegen einen Handicap-5-Spieler erst auf der 17. Bahn die Niederlage eingestehen.

Trotz der Niederlage ging der Tag sehr freundschaftlich zu Ende und die Lausanner luden das Team des GC Thunersee zu einer Revanche in Lausanne ein.

Für den GCT standen im Einsatz: Christoph Harnisch, Hans Gerber, Michel Siegenthaler, Peter Hagemann, Lars Kyprian und Roger Oppliger


Sonntag, 12. Juni 2016

GC Rastenmoos - GC Thunersee 2 : 7

im GC Rastenmoos

Ohne Regen? Nein, ohne Regen wurde nicht gespielt. Aber das befürchtete und in diesem Jahr gewohnte Mid-Am-Wetter mit Schnee und Regen blieb aus. Im Gegenteil: Sogar die Sonne zeigte sich und zwischen den Schlägen konnten die SpielerInnen die herrliche Aussicht geniessen.

Zum Match: Nach den Foursomes war das Match ausgeglichen. Je in Team konnte siegen, ein Team musste eine Niederlage einstecken und ein Team ging mit einem geteilten Match in den vom Club organisierten Spaghettiplausch. 

In den Einzelmatches setzten die Thuner dann deutliche Zeichen: 5 Mal wurde das Match gewonnen, 1 Match wurde zum Schlussresultat von 7 : 2 geteilt.

Die Rückmeldung über die Gastfreundschaft im GC Rastenmoos war durchwegs positiv. Die Thuner fühlten sich wohl und wurden sehr gut bewirtet.

Mit diesem Sieg wird das Mid-Am-Team mit Sicherheit in die KO-Phase einziehen und sich gegen ein Team aus der französischen Schweiz zu behaupten versuchen. Ob dieses Match in Thun oder im Welschland gespielt werden wird entscheidet sich im Gruppenspiel zwischen dem GC Aaretal und dem GC Ennetsee.

Herzliche Gratulation den Siegreichen Thuner: Ernst Frey, Hans Gerber, Nicoletta Mastropierro, Irène Oppliger, Roger Oppliger, Martin Spring.


Sonntag, 29. Mai 2016

GC Thunersee - GC Emmental 6.5 : 2.5

im GC Thunersee

 

Die gegnerische Mannschaft aus dem Emmental trauten ihren Ohren kaum: Trotz der heftigen Regenfälle in den vergangenen Tagen konnte das Mid-Amateur-Match auf den Anlagen des GC Thunersee problemlos ausgetragen werden. Die Anlagen präsentierten sich in einem sehr guten Zustand und luden zu fairen Matches.

Pünktlich um 08.00 Uhr wurde zu den Foursomes gestartet; und pünktlich um 08.00 Uhr begann es erneut zu regnen. Nach 9 gespielten Löchern gingen die drei Thuner Teams jeweils mit dem kleinst möglichen Rückstand in die Zwischenverpflegung. Frisch gestärkt holten sie anschliessend Loch für Loch auf um am Schluss die Foursome-Matches mit 2 Siegen und einem Unentschieden abschliessen zu können.

Petrus fand kein Erbarmen: Auch die nachmittäglichen Schwünge der Einzelmatches wurden mehrheitlich in der Nähe der offenen und triefenden Regenschirme ausgeführt. Die Thuner verloren ob dem garstigen Wetter die Spiellaune nicht. Bei zwei der 6 Matches lagen die Thuner nach 9 Loch beruhigend in Vorsprung. Drei weitere Matches waren ganz nah beisammen und im letzten Match des Tages hatte der Gegner aus dem Emmental sehr stark begonnen und sich so einen beruhigenden Vorsprung erarbeitet. Am Schluss resultiereten aus den 6 Einzelmatches 4 Siege und 2 Niederlagen.

Dank diesem Sieg liegt die Qualifikation für die nächste Runde in Reichweite. Als Gegner wartet am 12. Juni im letzten Gruppenspiel das Team des GC Rastenmoos. Bei einem Sieg liegt einer Qualifikation für die näshte Runde nichts mehr im Weg.

Es spielten: Ernst Frey, Hans Gerber, Christoph Harnisch, Peter Hagemann, Stefan Rautiainen, Michel Siegenthaler,


Sonntag, 01. Mai 2016

GC Ennetsee - GC Thunersee 5:4

im Golfpark Holzhäusern

Das zweite Vorrunden-Match unseres Teams zur Swiss Mid Amateur Team Challenge fand am Sonntag, 01. Mai 2016 statt (www.midamateure.ch/Turniere). Dies Mal auswärts gegen 6 Spielende vom Golf Club Ennetsee in Holzhäusern.  

Christoph Harnisch, Peter Hagemann, Ernst Frey und Markus von Allmen reisten zur Proberunde bereits am Samstag an. Optimales Golfwetter, jedoch trafen wir einen nassen Platz als Resultat der Regenfällen der vergangenen Woche an. Am Sonntag Morgen stiessen noch Nicoletta Mastropierro und Lars Kyprian zum Team. Im Gegensatz zum Match eine Woche vorher, wo sich Sonnenschein und Schneefall abwechselten, war das Wetter diesmal relativ einfach; es regnete schlicht und einfach den ganzen Tag.  

Nach den morgendlichen Foursomes lag das Team vom Thunersee knapp mit 1:2 zurück. Am Nachmittag konnten wir ein unentschiedenes Resultat von 3 gewonnenen und 3 verlorenen Partien abliefern. Das letzte Flight kam um 1945 Uhr nach 10 Stunden golfen aufs 18. Green und der letzte Punkt zum Sieg des Heimteams war leider Tatsache. Das gesamte Match ging mit 4:5 sehr knapp verloren.

In Anbetracht der teilweise mehr als grenzfälligen Wetterbedingungen und der Tatsache, dass schlechte Bedingungen eher zu Gunsten des Heimteam sind, darf dieses Resultat sicher als beachtlich gewertet werden.  

Für die nächsten Matches zu Hause gegen Emmental (29.05.) und auswärts gegen Rastenmoos (12.06.) wünsche ich allen Beteiligen "Möge Petrus doch ein Erbarmen mit den armen Golfern haben" - auch wenn wir uns dies freiwillig antun (mehr oder weniger).  

Markus von Allmen


Sonntag, 24. April 2016

GC Thunersee - GC Aaretal: 8:1 - Sieg

im GC Thunersee

 

Aufgrund der Wetterprognose wurde der Start gegen das Team des GC Aaretal um eine Stunde nach hinten verlegt. Trotzdem starteten die 12 Damen und Herren noch immer bei kühlen 3° in die morgendlichen Foursomes. Fast regenlos konnten diese 18 Loch beendet werden und die Matches wurden allesamt auf den zwei letzten Bahnen zu Gunsten des GC Thunersee entschieden.

 

April, April hiess es am Nachmittag: Dichter Schneefall wechselte sich mit Regen, ein bisschen Sonne und erneuten Schneefall ab. Auch in den Einzelmatches bewegten sich die Thuner, soweit bei den kalten Temperaturen möglich, besser und konnten den Tag ohne eine einzige Niederlage beenden.

Herzliche Gratulation dem Team zum deutlichen Erfolg.

 

 


Mid-Amateure 2015

Endstation 1/8-Finale: Niederlage gegen Genf

Am vergangenen Wochenende spielten die Mid-Amateure den 1/8-Final-Match gegen das Team des GC Genève auf deren Anlage. Die Thuner Vertreter (Valentin, Markus v.A., Nicoletta, Ernst, Peter Hagemann und Christoph Harnisch) hatten einen schweren Stand und verloren das Match mit 1,5 : 7:5 Punkten.

Mit dieser Niederlage scheiden die Mid-Amateure aus dem aktuellen Wettbewerb aus.

Mid-Amateur-Team-Challenge 2015

Mit Glück fürs 1/8-Finale qualifiziert

Das Mid-Amateur-Team des Golf Club Thunersee hat sich mit viel Glück für das 1/8-Finale qualifiziert.

Im April starteten die Thuner im GC Montreux zum ersten der insgesamt vier geplanten Gruppenmatches. Gegen das Team des Golf Club Montreux war aber kein Kraut gewachsen und die Thuner reisten mit einer empflindlichen Niederlagen (0:5 - 8:5) zurück ins Berner Oberland.

Der nächste Gegner kam aus Heidental. Dieses Match konnte auf der Anlage des GC Thunersee ausgetragen werden und der Heimvorteil wurde deutlich ausgenutzt: 8:1 zu Gunsten des GC Thunersee stand am Schluss auf dem Matchblatt.

In der Folge wurde es etwas schwieriger. Aber nicht nur golferisch, sondern vor allem auch organisatorisch. Der ursprünglich geplante Termin gegen das Team des GC Basel wurde verschoben und am Schluss zwei Tage vor der Austragung abgesagt. Die Basler haben es nicht geschafft ein Team aus 6 SpielerInnen zusammen zu stellen. Der Sieg ging deshalb an den GC Thunersee und wurde mit 6:0 gewertet.

Am vergangenen Wochenende reisten die Thuner Mid-Amateure noch zum letzten und entscheidenden Gruppenspiel nach Frick. Vor der Begegnung war klar, dass für eine sichere Qualifikation ein Sieg Pflicht war. Die Matches waren eng und am Schluss auch das Resultat: 5:4 zu Gunsten der SpielerInnen des GC Fricktal stand es am Ende. Die Rechnerei konnte beginnen, waren standen doch nun 4 von 5 Mannschaften mit zwei Siegen da.

Das Reglement und die Rechnerei war auf Thuner Seite: Als Gruppensieger durfte sich das Team des GC Montreux feiern lassen. Rang 2 geht an die Mannschaft des GC Thunersee welche nun im 1/8-Finale ein schwieriges Unterfangen auf der wunderschönen Anlage des GC Genève vor sich hat.

Wir wünschen dem Team für dieses "Cupspiel" viel Erfolg.


Für die Thuner waren folgende SpielerInnen im Einsatz: Markus von Allmen, Valentin Toneatti, Irène Oppliger, Nicoletta Mastropierro, Christoph Harnisch, Stefan Rautiainen, Hans Gerber, Ernst Frey, Martin Spring, Markus Hadorn

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